Sanierung einer Trinkwasserleitung am Genfer See

Anfang 2013 stand das Versorgungsunternehmen Services Industriels de Genève in der Schweiz vor der Aufgabe 1715 Meter einer Trinkwasserleitung zu sanieren. Diese besteht aus einem GFK-Rohr mit einen Durchmesser von 500 Millimetern und verfügt über einen Betriebsdruck von 16 bar. Der Sanierungsabschnitt der Leitung verläuft nahe des Genfer Sees, der ein wichtiger touristischer Anziehungspunkt ist. Deshalb lag die höchste Priorität auf einer schnellen Umsetzung mit geringen Eingriffen. Zudem bot die nahe Parkanlage am Seeufer nur wenig Platz für eine Baustelle. Infolgedessen wurde mit Primus Line® eine Lösung eingesetzt, die wirtschaftliche und ökonomische Aspekte berücksichtigt.

Der Auftragnehmer KFS Service de Canalisation SA (KFS) entschied sich dafür einen einlagigen Schlauch mit einem Innendurchmesser von 446 Millimetern und einem maximal zulässigen Betriebsdruck von 16 bar zu verwenden. Der Einzug der 1715 Meter erfolgte in zehn Abschnitten mit Einzugslängen von 32, 238, 25, 245, 245, 260, 20, 120, 320 und 210 Metern.


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